Ein neuer Bundespräsident, V-Leute, die aus der NPD abgezogen werden und republikanische Präsidentschaftskandidaten, die sich gegenseitig als Finanzhandlanger mit Kreuz und Wumme entlarven – es könnte schlechter aussehen.
Und auch in den weltpolitisch vollkommen irrelevanten Ecken tut sich was. Bei mir also. Einen Rosenkranz beim Rosenau-Slam errungen, eine spannende Begegnung mit August Strindberg in der BMW-Welt München (siehe „Wölfe und Schweine“) und am Freitag, 30. März die TV-Premiere: Im „Vereinsheim Schwabing“ wird unmittelbar nach „Ottis Schlachthof“ vorgeglüht.
Es fehlen also genau genommen nur noch Frieden in Syrien, Menschenrechte in China und den USA, eine Finanztransaktionssteuer, der deutsche Kabarettpreis und regelmäßige Poetry Slams. Große Vorhaben, sagen die einen – ich glaube, Bescheidenheit war 2011. Lasst es Euch wohl ergehen und bastelt fleißig an Kunst und Weltfrieden.
Zum Wohle,
Sven


